• Julius Asal, Klavier

Fotos: Andreas Malkmus

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Julius Asal, Klavier

Julius Asal - Meisterschaft der stillen Töne (Wiesbadener Kurier)

„Auf den Tasten singen“, so beschreibt Julius Asal gleichermaßen sein Klangideal wie auch den Fokus seiner Beschäftigung am Instrument. Schon der legendäre Vladimir Horowitz benannte die Kunst des Klavierspiels mit der Fähigkeit, das Klavier „vom Schlaginstrument in ein singendes zu verwandeln“. Der 20 jährige Asal vermag schon jetzt das Publikum mit einer ausgeprägten, vielfach gelobten Klangintensität in seinen Bann zu ziehen.

Für das Jahr 2017 stehen u.a. Konzerte beim Rheingau Musik Festival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern auf dem Terminplan, ebenso sein Debüt in Schottland als Solist des St. Andrew Orchestra Edinburgh.

Erst kürzlich spielte sich Julius Asal in die Finalrunden des Internationalen Klavierwettbewerbs Ferruccio Busoni, einem der bedeutendsten seiner Art.
So machte er auch innerhalb der letzten Jahre in der Wettbewerbsszene immer wieder auf sich aufmerksam; darunter beim Internationalen Klavierwettbewerb Goldene Taste, dem Internationalen Klavierwettbewerb Wiesbaden, dem Kammermusikpreis der Polytechnischen Gesellschaft und dem nationalen Lions Musikpreis. Stipendien erhielt er von der Dr. Annemarie-Schlüter-Stiftung, der Sparkassen-Kulturstiftung und dem PE-Förderkreis für Studierende der Musik. Im Mai 2015 wurde er mit dem "Steinway Preis" ausgezeichnet.
Darüber hinaus etablierte er sich als Solist und Kammermusiker mit Engagements in Konzerthäusern wie der Alten Oper Frankfurt und war zu Gast bei renommierten Festivals (Schleswig-Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern u.a.).

In seiner noch jungen Karriere traf Julius Asal auf internationale Größen wie Anne-Sophie Mutter, Vassilis Christopoulos und das Fauré Quartett. Er erhielt außerdem künstlerische Impulse von den Professoren Oliver Kern, Angelika Merkle, Anna Barutti, Thomas Böckheler, Eugen Wangler, Bernhard Wetz und Jerome Rose.

Seit Frühjahr 2017 lebt Asal in seiner Wahlheimat Berlin, wo er von Prof. Eldar Nebolsin (Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin) ausgebildet wird.

Hörbeispiele

Brahms: Intermezzi Op. 117 - Alte Oper Frankfurt
Bach/Busoni: Chaconne
Mendelssohn: Lieder ohne Worte
Brahms: Klaviertrio Nr. 1 (ARCON TRIO)