• Xenon Quartet

Fotos: Olivia Droeshaut, Yves Dethier & Ira Weinrauch

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Xenon Quartet

Das Xenon Saxophonquartett zählt als international preisgekröntes Ensemble zu den jungen Hoffnungsträgern der Kammermusikszene. Ihr Können stellten sie sowohl in renommierten Konzertstätten (u. a. Beethoven-Haus Bonn) als auch bei zahlreichen Radio-Auftritten im WDR, MDR und Deutschlandfunk unter Beweis. Zuletzt gewannen sie im März 2017 das Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs und den Sonderpreis der Marie-Luise Imbusch-Stiftung Lübeck

Das Ensemble leitet seinen Namen von dem äußerst seltenen einatomigen Edelgas Xenon ab. So besonders wie dieses wertvolle Element in Technik und Wissenschaft ist, so wollen die vier Saxophonisten ihre musikalische Leidenschaft dynamisch, innovativ und modern ihrem Publikum vorstellen. Für Lukas Stappenbeck (Sopran), Anže Rupnik (Alt),
Adrian Durm (Tenor) und Benjamin Reichel (Bariton) ist dieser Name Verpflichtung, musikalisch eine Einheit, ähnlich dem Edelgas, mit disziplinierter Spielfreude höchste Professionalität zu erreichen.


Die vier Saxophonisten, die alle ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln in den Klassen von Prof. Daniel Gauthier (Solo) und Sebastian Pottmeier (Kammermusik) genießen, fanden sich im Jahre 2010 zusammen und spielen seither zahlreiche Konzerte im In- und Ausland. Aktueller Mentor des Ensembles ist der erste Geiger des Minguet Quartetts Ulrich Isfort, regelmäßiger Kammermusikpartner ist der russische Pianist Sergey Markin.


Regelmäßig tritt das Quartett live im Radio auf, zuletzt im März 2017, MDR.
Außerdem engagieren die vier sich im sozialen Bereich u. a. als Stipendiaten des „Yehudi Menuhin–LiveMusicNow Köln e.V.“. Als weiteres Highlight zählt das Konzert im Gerry-Weber-Stadion in Halle (NRW-Sommernacht der Landesregierung), bei dem das Quartett solistisch mit der Nordwestdeutschen Philharmonie vor rund 6000 Konzertbesuchern zu hören und auch im WDR zu sehen war.

Hörbeispiele

Eugène Bozza "Andante et Scherzo"